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Sie lesen hier Ausschnitte aus einigen Artikeln, die im Lauf der Zeit in der Presse erschienen sind:

 

Aus der SCHWÄBISCHEN ZEITUNG vom 19. Dezember 2009

Zitat aus dem Artikel "Der Duft verät das gute Gewürz" von Redakteurin Meike Stolp."...bei den Fahrenkamps muss man die Nase schon sehr tief in die Säcke voller Glühweingewürz stecken, die sie für ihren Weihnachtsmarktstand zusammengemischt haben. Dann aber riecht man den harmonischen Duft der Mischung aus Zimt, Kardamom und Anissternen..."

Teetrinkerin

Schaufenster2

Tee- und Gewürzexpertin Christine Fahrenkamp

Weihnachtlich dekoriertes Schaufenster

...und weiter in der SCHWÄBISCHEN ZEITUNG.  "Nach 30 Jahren im Spezialitätenhandel hat Gerhard Fahrenkamp - seine Frau ist erst später ins Geschäft mit eingestiegen - Erfahrung mit Händlern, sowohl bei Gewürzen als auch bei Tee und Kaffee. Seine Frau Christine ist ein wandelndes Lexikon. Zu jedem Gewürz kann sie etwas über Herkunft und Geschichte erzählen."

 

Aus der SCHWÄBISCHEN ZEITUNG vom 21. März 2009

Zitat aus dem Artikel "Das Besondere findet sich im Detail" von Redakteur Ralf Schäfer: "So zum Beispiel bei Fahrenkamp. Hier warten Gewürze in den REgalen auf Entdeckung, wie sie einst Hildegard von Bingen in ihrem Rezepturen verwendet hat. Galgant oder Bertram - das sind feingemahlene Wurzeln, deren Wirkstoffe in alten Rezeptbüchern stehen, die ansonsten nur noch selten erhältlich sind. Das gleiche gilt für Kräuter- und Früchtetees. Fahrenkamp bietet wie viele andere Stände in der Nachbarschaft in der kulinarischen Halle Probiermöglichkeiten".

 

Aus der SCHWÄBISCHEN ZEITUNG - vom 19. März 2009

Fünf statt neun Tage, die größte Äderungdieser 60. IBO schein den einen oder anderen Aussteller nicht gerade zu erfreuen. "Das bedeutet vier Tage weniger Umsatz", sagt GErhard Fahrenkamp. Der Feinkosthändler aus Ulm hat viel zu tun. Und das nicht nur wegen neuer Sortimente. "Hier kann man sich wunderbar die Gewürze und Zutaten für eine kreative Küche zusammenstellen", sagt Kundin Irene Käppler und probiert Mango-Chili auf Brot. Während Gerhard Fahrenkamp das umfangreiche Angebot an gerade eben erst gerösteten Kaffeebohnen präsentiert, begeistert Christine Meyer die Kunden mit ihrem Saucenbaukasten.

 

Impresssionen aus dem vergangenen Jahr:

Promitoepfe

Promitoepfe2

Dieses Foto erschien im SÜDKURIER in Friedrichshafen während der IBO 2009  unter dem Titel "Prominente in die Töpe geschaut", vom Redaktionsmitglied Herbert Guth Dieses Foto erschien im SÜDKURIER in Friedrichshafen während der IBO 2009  unter dem Titel "Prominente in die Töpe geschaut", vom Redaktionsmitglied Herbert Guth
   

Promitoepfe3

Weltreise
Dieses Foto erschien im SÜDKURIER in Friedrichshafen während der IBO 2009  unter dem Titel "Prominente in die Töpe geschaut", vom Redaktionsmitglied Herbert Guth Dieses Foto erschien in den BADISCHEN NEUESTEN NACHRICHTEN am 25. Okt.2008 unter dem Titel "Gerhard Fahrenkamp auf Weltreise" im Rahmen eines offert-Gewinnspiels mit dem Kommentar "Aus dem Flieger direkt zur offerta., verfasst vom Messe-Reporter.

 

Aus der SÜDWESTPRESSE  - Dezember 2003

25 Jahre Fahrenkamp

Aktionen mit Schoko und Co

Die Information und Verkostung in einem

Von der Schokoladen-Verkostung bis zum großzügigen Rabatt: die Firma Fahrenkamp will ihr Jubiläum in den kommenden Wochen mit einigen Sonderaktionen feiern.

" Alles, was wir anbieten, ist rückstandskontrolliert ", betont Christine Fahrenkamp, ein wandelndes Lexikon in Sachen Tee  ist und außerdem im chinesischen Yunnan bereits praktische Erfahrungen bei Teepflücken gesammelt hat. " Da bekommt man Respekt vor dem Produkt. Hochwertiger Tee ist vom Pflücken bis zur Fertigstellung hundert Prozent Handarbeit. "

Im Laufe der Jahre haben sich die Fahrenkamps durch emsige Messepräsentationen (Offerta Karlsruhe, Grüne Woche Berlin etc.) einen festen Kundenstamm im Versandhandel aufgebaut. Viele Menschen werden die Tee-und Gewürzspezialisten vom Ulmer Weihnachtsmarkt her kennen, den sie von der ersten Stunde an mit ihrem berühmten (und schon fast ein bisschen berüchtigten) eigengebrauten Glühwein bereichern. Seit 19 Jahren laben sich die Weihnachtsmarktbesucher an dem aus Merlot zubereitete Kultgetränk.

Der Artikel stammt vom Redaktionsmitglied  Birgit Eberle.    (Bei Interesse können wir Ihnen den gesamten Artikel zuschicken.)

us der SÜDWESTPRESSE  - Dezember 2002

 

Das Recht am eigenen Becher

 

Der Ulmer Weihnachtsmarkt wird gerne seinen so persönlichen Atmosphäre gerühmt. Kein Wunder, wir deren Glühwein dort doch aus dem heimischen Becher gereicht.

 

Bestandteil der alten Herkunft zeichnete sich dadurch aus, dass der Stammgast seinen persönlichen Bierkrug, in aller Regel mit Zinndeckel, im Regal stehen hatte. Kam der Stammgast in die Kneipe, und das war in aller Regel täglich, bekam er am Stammtisch den angestammten Krug vom Regal, in aller Regel gefüllt mit Bier. Auf der Weihnachtsmarkt in Ulm feiert dieser Brauch fröhliche Urständ. Bloß dass der Krug dort ein Becher ist, und das Bier ist Glühwein - in aller Regel.

Der Privatbecherservice mit Spülgarantie ist inzwischen seinerseits gut eingeführt, es gibt die seit Beginn der jüngeren Weihnachtsmarkttradition vor achtzehn Jahren. Damals schon gaben Stammkunden ihren heimischen Becher zu dauernden Aufbewahrung im Fahrenkampschen Gewürzstand ab - und haben ihn dort bis heute, wie Gerhard Fahrenkamp berichtet. Die Leute holen ihre Tasse bei Ablauf des Weihnachtsmarkts erst gar nicht mehr ab, da sie gewiss sein können, dass diese im nächsten Jahr wieder in der Weihnachtsmarktgass' im Regal steht. Der Glühweinwirt denkt an alle.

Der Artikel stammt vom Redaktionsmitglied  Jakob Resch.    (Bei Interesse können wir Ihnen den gesamten Artikel zuschicken.)

Aus der Stuttgarter Zeitung Nr. 271

Gestatten...

Gerhard Fahrenkamp, Hafa- Aussteller

 

"Auf einer Messe kann man viel spontaner sein als in einem Laden " - davon ist Gerhard Fahrenkamp überzeugt. Zur Hafa bietet er in Halle 12 seine Spezialitäten an. Gewürze und Tees geht es bei ihm, aber auch Nudeln und andere Feinkostartikel. " Tee macht schee, des brauchen Sie ", ruft der Standbetreiber manchmal einem Messebesucher zu, um die Aufmerksamkeit auf sein Angebot zu lenken. " Wenn die Leute hören, dass an einem Stand gelacht wird, kommen sie. Heutzutage wir so viel gejammert, da gibt es niemanden, der sich freut, weil er irgendwo mitheulen kann "

In seinem Laden in Ulm verlaufe das Geschäft ganz anders. " Da kommen die Kunden mit einem vorgefassten Wunsch, die brauch' ich nicht mehr auf meine Ware aufmerksam machen. " Wie bei so vielen Dingen werde ihm Messegeschäft der Herdentrieb wirksam. Erst bleibe einer stehen, bald darauf ein zweiter und ein dritter, sagt der knizze 43-jährige. Mitunter würden sich seine Kunden gegenseitig beraten. " Da ist dann jemand dabei, wir schon bei uns gekauft hat und den Umstehenden sagt, sie sollten dazu unbedingt probieren. Ein anderer weiß ein Rezept und empfiehlt es - mehr schaukelt sich richtig hoch ".

 

Der Artikel stammt vom Redaktionsmitglied der Zeitung Thomas  Schwarz.    (Bei Interesse können wir Ihnen den gesamten Artikel zuschicken.)

us der Karlsruher Zeitung Nr. 250  - von Donnerstag, 28. Oktober 1999

 

Tees auf der offerta

Ein Freches Früchtchen oder doch Lu Mu Dan?

 

Sie heißen freches Früchtchen, Hotzenplotz, Rumtopf, aber auch Tian Mu Quing, Formosa Pouchong oder Lu Mu Dan - die Tees von Gerhard Fahrenkamp. Der 47 Jahre alte Ulmer ist zwar nicht der Einzige, der auf der offerta das traditionsreiche Getränk anpreist. Aber er ist ein besonders origineller, volksnaher Botschafter dieses Tankers, der munter macht oder gesund - oder eben einfach lecker schmeckt. " Tee trinken ist aktuell" , sagt Fahrenkamp. " Das was die Chinesen seit Tausenden von Jahren machen, kommt nun auch richtig nach Deutschland."

 

"Probieren Sie mal ". Skeptiker dürfen bei Fahrenkamp gleich ein Schlückchen Tee testen. Oder riechen, welche Aromen die Nase bezaubern. " Der Hotzenplotz riecht nicht nun gut. Der schmeckt auch gut ", sagen Kundinnen aus Bretten. ...

... einige der originellen Namen hatte übrigens selbst erfunden. Und das glaubt man den 47-jährigen mit dem lustigen Schnauzer und der pfiffigen runden Brille aufs Wort. Die Rohstoffe kommen über Importeure aus vieler Herren Länder. " Bei uns wäschst ja auch keine Ananas ", sagt Fahrenkamp verschmitzt. Kein Witz: auch Ananas und Banane stecken in einigen seiner Früchtetees. Sogar echte Gummibärchen. Die lümmeln sich zwischen Hagebuttenschalen und Weinbeeren - auf die Idee ist selbst Gummibärfan Thomas Gottschalk noch nicht gekommen.

Der Artikel stammt vom Redaktionsmitglied der Zeitung Dirk Neubauer   (Bei Interesse können wir Ihnen den gesamten Artikel zuschicken.)

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